Ab in den Wald ... für eine Woche!

Klassenfahrt der 4. Klassen vom 15. - 19.04.2024 ins Schullandheim Bissel


Zum baldigen Abschluss der Grundschulzeit haben sich die (meisten) Kinder der 4. Klassen auf eine fünftägige Reise in den Wald, genauer: ins Schullandheim Bissel (www.schullandheim-bissel.de) begeben. 

Eine Klassenfahrt ist nun einmal nicht nur „Urlaub“ vom schulischen Alltag und was bietet es sich im Wald mehr an, als sich intensiv mit diesem und all seinen (nicht nur grünen) Seiten zu beschäftigen? Nachdem am Morgen das Frühstück (wie jede andere Mahlzeit am Tag auch) vom jeweiligen Küchendienst (drei Kinder + Lehrer) aufgedeckt, von allen gefuttert, abgedeckt und abgewaschen worden war, ging’s in den im Gebäude befindlichen Unterrichtsraum, wo sich die Kinder im Laufe der Vor- und Nachmittage dann mit den Aufgaben und Funktionen des Waldes, seinem Aufbau, der Baumkunde, seinen Bewohnern von Ameise bis Kauz und eben dem symbiotischen Zusammenleben aller dortigen Lebewesen nicht nur theoretisch auseinandergesetzt haben, sondern das (hoffentlich) Gelernte auch sofort in der nächsten Umgebung mit „Kopf, Herz und Hand“ wiederfinden und be-greifen konnten. Ergänzt wurde all das durch ein „Teichprojekt“, während dessen Teichbewohner (von Libellenlarve bis Molch) gekeschert und bestimmt werden konnten.





Aber, eine Klassenfahrt ist eben auch ein bisschen Urlaub. Das Gelände des Schullandheims Bissel bietet allen Kindern vielfältige, interessante und auch herausfordernde Möglichkeiten der aktiven Beschäftigung außerhalb der Räumlichkeiten an. Ein großer Fußballplatz, eine Seilbahn, eine Wasserpumpen-Anlage, ein Kletterwald, Schaukeln, ein Ziegengehege, das zum Streicheln und Füttern betreten werden darf und noch Vieles mehr und eben der Wald selbst mit seinen Bäumen und seinen geheimen Unterschlüpfen haben keine Langeweile aufkommen und das Essen nicht nur am Abend schmecken lassen. Eine Orientierungs-Wanderung anhand von Bildaufnahmen um das gesamte Waldgebiet herum wie auch eine Nachtwanderung haben das aktive „Programm“ ergänzt. 

Nicht zu vergessen, dass es für die Kinder auch wichtig ist, einfach einmal Zeit zu haben, sich mit einem Buch zurückziehen oder in kleinen Gruppen (mind. drei Kinder) auf dem 30 ha großen Gelände zu bewegen, miteinander zu spielen, sich zu unterhalten. Auch ein spontan veranstaltetes „Kicker-Turnier“ für diejenigen, die teilnehmen wollten fand großen Anklang.

Obwohl die Kinder dann am Freitag doch etwas müder waren als noch am Anreisetag, waren alle sehr zufrieden, wollten am Freitag eigentlich gar nicht abfahren, aber … freuten sich dann doch auf ihre Eltern. Und ihre Eltern freuten sich auf sie!

 

                                   Text und Aufnahmen: Carsten Dirks 

500.- € Spende von "Thalia", Leer (September 2023)

Da staunten und freuten sich die Kinder der Klasse 1a und die Lehrkräfte der Plytenbergschule sehr, als Frau Münch von der Thalia-Filiale in der Mühlenstraße und Frau Frese von der Thalia-Filiale im Emspark einen Scheck im Wert von 500,00 Euro an den Förderverein der Schule überreichten. Die Mitglieder des Thalia-Kult-Clubs fördern mittels ihrer Einkäufe in den Filialen lokale Projekte zur Leseförderung mit 0,10 Euro pro Einkauf. So kam die stattliche Summe binnen eines Jahres zusammen. Die Kinder dürfen sich nun auf neue Bücher und Spiele zum Lesenlernen freuen. 
Herzlichen Dank! 


 
Projekt „Trommelzauber“ (19. – 23.06.2023) 

Was passiert, wenn man ca. 170 Trommeln an 157 Grundschulkinder und Lehrer verteilt? An der Plytenbergschule konnte man es erleben: Gemeinschaftsgefühl und Spaß an Musik und Rhythmus bestimmten die Projektwoche, bei der alle zusammen nach Afrika reisten – ins Trommelzauberdorf Tamborena.
„Die Trommel ist ein soziales Instrument und hervorragend dazu geeignet, Kinder stark zu machen“, so ein Zitat von dem Erfinder des Trommelzaubers Johnny Lamprecht auf seiner Homepage.
Das Motto vom Trommelzauber-Erfinder scheint also auch an der Plytenbergschule aufzugehen: Kinder an die Trommeln! Denn trommelnde Kinder sind frohe und starke Kinder, die spielerisch lernen.“ 
„Bei den Trommeln handelt es sich um handgemachte Djembes - made in Senegal“, verkündete „DJ Dr. Fofo“ (alias Kagni Hetcheli, er hat uns diese Woche begleitet), „und jede ist mit einem Ziegenfell bespannt. Die Herstellung einer solchen Trommel dauert ca. 6 bis 8 Stunden.“ 
Das Trommeln vermittelt schnelle Lernerfolge und es fördert vor allem die Koordination, die Motorik, das Körper- und Rhythmusgefühl, die Sozialkompetenz, die Konzentration und die Ausdauer. "Die Gruppe fängt den Einzelnen auf, in der Gruppe kann man sich weiterentwickeln." 
"Neben dem Umgang mit der Trommel lernen die Kinder zusätzlich auch noch kleine Rollen. Mal sind sie Elefanten oder Giraffen, Affen oder Antilopen." 
Klangvolle Lieder und eingängige kurze afrikanische Wörter oder kleine Texte werden in der Aula der Schule täglich erst gemeinsam, dann in den einzelnen Jahrgängen geübt. Danach bzw. davor werden in der verbleibenden Unterrichtszeit Masken für die Aufführung gebastelt und sich eingehend und auf vielfältige Art und Weise mit dem Kontinent Afrika beschäftigt. 
Am letzten Tag der Woche fand am Nachmittag die eigentliche Reise nach Tamborena statt oder, anders ausgedrückt, die große Vorstellung für Eltern, Geschwister, Verwandte und Interessierte – auf dem Schulhof. 
Die Kleinen führten mit (kleiner) Hilfe von „DJ Dr. Fofo“ die eingeübten Lieder, Trommelstücke und Tänze vor, die Eltern tanzten mit … und für alle war es ein Erlebnis. 
Herzlichen Dank an „DJ Dr. Fofo“ für die überaus kompetente und kindgerechte wie auch einfühlsame Arbeit mit den Kindern und eine „ganz andere“ Woche, die wir so schnell nicht vergessen werden. 
Finanziert wurde das Projekt aus einem Sonderfonds der Stadt für besondere soziale Zwecke in der Weststadt. Vielen Dank dafür! 


"herrH" in der Plytenbergschule

 

„herr H“ begeistert das Publikum! 

 

„Emma, die Ente, die ewig verpennte“, „Ich bin ein Pinguin“ und „Dinosaurier“ sind nur drei seiner Lieder, mit denen „herr H“ sein junges Publikum von den Stühlen reißt und zum Mittanzen, Springen und Lachen animiert. 

Am 24. März 2023, also am letzten Schultag vor den Osterferien gastierte der Kindermusiker und „Begründer der neuen deutschen Kindermusik“ in der Plytenbergschule und brachte ca. 150 Kinder in der Aula in die richtige (Ferien)Stimmung. 

Nebelmaschine, Light-Show und ein satter Sound ließen Konzertstimmung aufkommen. Viele Kinder konnten die Lieder mitsingen, so dass die Kronleuchter an der Decke unseres Konzertsaals im Rhythmus mitschwangen. 

Unser Dank gilt auch den fleißigen Eltern, die beim Auf- und Abbau geholfen haben. 

 

https://herrh.com/ 

"Schon früh übt sich, was ein Meister werden will."

 
Getreu dieser Erfahrung konnten Kinder der 3. und 4. Klassen an zwei Freitagnachmittagen (13. und 20.01.) ihre ersten Erfahrungen mit dem Lötkolben machen. Damit dies auch so richtig Freude bereitet, stand am Ende aller Anstrengungen eine selbstgebaute „Disco“- bzw. Leselampe, die die Kinder stolz mit nach Hause nehmen konnten.
Ermöglicht wurde dies durch Mitglieder des „VFDB-Ortsverband Leer“, die kostenlos ihr Wissen zur Verfügung stellten (Materialkosten: 5.- €). Amtlich geprüfte Funkamateure mit Lizenz haben es sich u.a. zum Ziel gesetzt, eben auch schon Grundschulkindern entsprechende Erfahrungen zu ermöglichen und diesbezüglich zu unterstützen. Schwerpunkte der Vereinstätigkeit sind die Beschäftigung mit Funk- und Hochfrequenztechnik. Dazu zählen die Durchführung von gemeinschaftlichen Bastelaktionen und der praktische Funkbetrieb sowohl im regionalen Bereich als auch weltweit.
Der VFDB-Ortsverband Leer betreibet auf dem Wasserturm und auf dem AGRAVIS Turm mehrere Relaisfunkstellen für die Funkamateure in Ostfriesland und steht mit Einrichtungen und technischem Know How für die Unterstützung von Hilfsorganisationen in Not- und Katastrophenfällen zur Verfügung (nähere Informationen: https://z31.vfdb.org/wordpress/). 
Vielen Dank! 

Lötkurs (13./20.01.2023)

Die Bücherkoffer sind da ...!

Der Bücherkoffer ist als Instrument der Leseförderung speziell für die 1. und 2. Klassen konzipiert und wird vorrangig an Schulen mit kulturell besonders vielfältigen Klassen ausgegeben. Im 1 - 2wöchentlichen Wechsel wird der Bücherkoffer innerhalb der Klasse von Familie zu Familie weitergegeben und setzt so einen niedrigschwelligen, positiven Impuls zur Lesefreude.

Minister Tonne zum Programm Bücherkoffer Niedersachsen: „Die frühe Leseförderung ab dem Grundschulalter ist ein ganz wesentlicher Schritt zu mehr Bildung und Teilhabe in unserer Gesellschaft. Mit dem ´Bücherkoffer Niedersachsen´ ergänzen wir unsere bisherigen Maßnahmen zur Leseförderung um einen weiteren wichtigen Baustein. Er setzt bei der Neugierde und Wissbegierde der Kinder an Herkunftssprache und an der Welt ihrer Mitschülerinnen und Mitschüler an. Er spiegelt die Sprachenvielfalt unserer Gesellschaft wider und weckt mit spannenden altersgerechten Figuren und Geschichten die Neugierde der Kinder an der Welt ihrer Freundinnen und Freunde. Fast nebenbei fördert er so ihre Sprach- und Lesefähigkeit.“

Coach@school-Gründerin Kerstin Wiskemann erläutert das Konzept: „Unser Bücherkoffer- Programm ist das erste mehrsprachige Leseförderprogramm, das die Bildungsorte Schule und Elternhaus miteinander verbindet. Mit Vorlesen helfen Eltern ihren Kindern beim Erwerb von Sprach- und Lesekompetenz. Bücherkoffer-Schulen berichten uns, dass es in einigen Familien keine Bücher gibt. Wenn Eltern eine andere Sprache als deutsch sprechen, ist es sehr schwer, geeignete Bücher zum Vorlesen zu finden. Mit den mehrsprachigen Büchern und dem Begleitmaterial ermöglichen wir allen Eltern und Kindern, Lesefreude zu entwickeln.“

In jedem Bücherkoffer befinden sich zwölf mehrsprachige, interkulturelle und inklusive Kinderbücher in vielen verschiedenen Sprachen (u.a. Türkisch, Arabisch, Ukrainisch, Farsi, Russisch, Spanisch, Bulgarisch, Rumänisch) sowie erzählerische Bilderbücher mit wenig Text. Ein Lesetagebuch für die Kinder und mehrsprachige Lesetipps für die Eltern sind ebenfalls enthalten. 

Entwickelt wurde das Bücherkoffer Programm vom Verein coach@school in Hamburg auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse. Die in den Büchern vorgestellten Protagonisten zeichnen sich durch eine große Vielfalt in Bezug auf Herkunft, Sprache, Familie, Aussehen, Gesundheit und andere Merkmale aus. Betont wird dabei die Normalität des Andersseins.

Getestet wird der Bücherkoffer zunächst an acht ostfriesischen Grundschulen u.a. auch an unserer, der Plytenbergschule. Die genaue Buchauswahl und verwendete Sprachkombination wird in Abstimmung mit dem Ministerium und den Schulen regelmäßig angepasst.
In der Plytenbergschule haben zuerst die beiden 2. Klassen je zwei "Leserollis" (wie die Bücherkoffer auch gerne bezeichnet werden) erhalten. Für alle anderen Klassen sind die Koffer schon gepackt und werden in Kürze ausgegeben. Im Vorfeld wird in Elternabenden das gesamte Konzept vorgestellt.

Vorlesetag

 
Am Mittwoch, d. 23.11.2022 fand der 2004 bundesweit eingeführte „Vorlesetag“ statt. Jede Schulklasse wird einen großen Teil des Vormittags auf die eine oder andere Art und Weise mit Vorlesen verbringen. Jede unserer Schulklassen hat da so ihre eigenen Ideen der Umsetzung: Lehrer lesen Kindern vor, Kinder lesen Kindern vor, Bücher werden vorgestellt und und und.
Auch der Bürgermeister der Stadt Leer, Herr Horst hat sich mit Freude bereit erklärt, zum Beginn des Tages in der Aula unseren Kindern aus dem Buch „Otto, die kleine Spinne“ vorzulesen. Dieses Buch ist in mehrere Sprachen übersetzt, die sich auf jeder Buchseite wiederfinden. Getreu unserem Schulprogramm (https://www.plytenbergschule-leer.de/unsere-schule/schulprogramm/), in dem Vielfalt und Verschiedenheit ein großer Stellenwert eingeräumt wird, haben wir versucht, der Vielfalt der an unserer Schule gesprochenen Muttersprachen dadurch Rechnung zu tragen, dass während des gemeinsamen Beginns in der Aula aus dem Buch zumindest in einigen dieser Sprachen von Muttersprachlern vorgelesen wird. So konnten unsere Kinder dem Buch in deutsch (Bürgermeister Herr Horst), arabisch (Fr. Arous), ukrainisch (Fr. Kuzmenko), englisch (Fr. Erlenborn) und natürlich nicht zu vergessen: plattdeutsch (Fr. Schmidchen) folgen. 
Nicht nur für die Kinder war dies eindrucksvoll. 
Fr. Heidergott hatte ein entsprechendes Bilderbuchkino vorbereitet, so dass jeder zu jedem Zeitpunkt „im Bilde“ war. 
Herzlichen Dank an alle Beteiligten! 

Modenschau bei "Böckmann"

Am Donnerstag, den 22.09.2022 hatten die beiden vierten Klassen ihren ersten großen Auftritt in diesem Schuljahr. 

Sie durften die Modenschau des Modehauses "Böckmann" (multi-Süd) eröffnen. 

 Zu Ed Sheerans „Bad Habits“ wurde getanzt. Als zweites Stück sangen die Kinder den Ohrwurm „Globus“ der Künstlerin Namika. 

 Dabei konnten alle Schüler ein Oberteil des Modehauses tragen. 

500.- € Spende von "Thalia", Leer 

Da staunten und freuten sich die Kinder der ersten Klasse und die Lehrkräfte der Plytenbergschule sehr, als Frau Münch von der Thalia-Filiale in der Mühlenstraße und Frau Frese von der Thalia-Filiale im Emspark (hinter der Kamera) einen Scheck im Wert von 500,00 Euro an den Förderverein (Frau Fresemann) der Schule überreichten. Die Mitglieder des Thalia-Kult-Clubs fördern mittels ihrer Einkäufe in den Filialen lokale Projekte zur Leseförderung mit 0,10 Euro pro Einkauf. So kam die stattliche Summe binnen eines Jahres zusammen. Die Kinder dürfen sich nun auf neue Bücher und Spiele zum Lesen lernen freuen. 

Herzlichen Dank! 

"Vom Korn zum Brot" - 

ein Besuch im WUZ, Logabirum (07./09.09.2022)

Das Thema "Vom Korn zum Brot" ist ein festes Thema im Unterricht der 3. Klassen. So bietet es sich an, das entsprechende Angebot des WUZ (Wallhecken-Umweltzentrum) in Logabirum wahrzunehmen. Dort können die Kinder praktisch nachvollziehen und erleben, was alles notwendig ist, dass aus einem Getreidekorn neues Getreide wächst. Getreidearten und deren Verwendung stehen ebenso im Mittelpunkt wie der Vergleich Getreideanbau früher und heute.

1. Getreidekunde

Vollkorn mit Schale und Keimling ist gesünder als nur der Mehlkörper.

Ein Getreidekorn im Querschnitt (schematisch)

Die wichtigsten Getreidesorten Weizen, Gerste, Hafer, Mais, Roggen und Hirse

Aber es gibt noch mehr ...!

Getreidepflanzen ... gut an der Ähre und den Grannen zu unterscheiden.

Verschiedene Getreidearten wurden gemahlen.

Und gesiebt und dann ...

... miteinander verglichen.

Getreidemühle mit zwei Mahlsteinen.

Schaukästen mit verschiedenen Getreidarten (v.l.n.r.):
Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Reis, Hirse, Hirse, Mais

2. Getreideanbau früher

Alles Handarbeit:
Handpflug und Egge ...

... und Sense, Harke, Sichel und Forke 

Zuerst musste der Boden gepflügt werden. Und wenn der Bauer zur damaligen Zeit kein Pferd hatte, das vor den Handpflug gespannt werden konnte, dann wurde er, der Handpflug, von Menschen gezogen.

Die Hälfte ist geschafft!

Dann wurde der frisch gepflügte Boden mit der Egge bearbeitet ... im besten Fall mit dem davor gespannten Pferd.

Das war anstrengend!

Nun wurden die Getreidekörner ausgesät.

Wenn die Witterung günstig war, konnte das Getreide mit der Sense geschnitten und zu einzelnen Hocken aufgestellt werden.

Nachdem die Hocken zum Bauernhof transportiert worden waren, musste das Getreide mit dem Dreschflegel gedroschen werden, um die Getreidekörner aus den Ähren zu lösen.

Da sich in einer Ähre ca. 50 Getreidekörner befinden, können aus den 10 g Weizenkörner (links) ungefähr 500 g werden (rechts).

3. Getreideernte heute

Dann kommt die Egge zum Einsatz.

Hier wird gesät.

Hier wird gedüngt.

Wenn das Getreide gewachsen ist, kommt der Mähdrescher und erledigt das Mähen und Dreschen in einem Arbeitsgang.

Zum Abtransport der Getreidekörner fährt der Trecker mit einem Anhänger auf den Acker, um die Getreidekörner in Empfang zu nehmen und zum Hof des Landwirts zu fahren

Aus nächster Nähe ...

Was früher von Hand in zwölf Stunden Arbeit erledigt werden konnte, dauert heute nur noch ... 20 Minuten!

Die einzelnen Schritte des Getreideanbaus haben sich im Laufe der Zeit dahingehend verändert, dass heute leistungsstarke Maschinen die Arbeit erleichtern und die Arbeitsschritte dadurch verkürzen. Zuerst wird der Boden mit einem Trecker und Pflug gepflügt.

"Mit/bei uns sind Sie gut verbunden." (24.08.2022)

 

So amüsant die folgenden Aufnahmen (s.u.) auch sind, so sinnvoll ist der Hintergrund. Dort, wo viele Menschen zusammen leben, kann es neben Freude an Spaß und Spiel auch Verletzungen oder gar Unfälle geben. Um für jeden Fall gewappnet zu sein und sowohl die kleine Schnittverletzung an der Fingerkuppe wie auch einen Knochenbruch richtig erstversorgen zu können, ist das gesamte Schulpersonal, angefangen bei den Lehrern über die Pädagogischen Mitarbeiter bis zur Sekretärin verpflichtet, alle drei Jahre an einer „Ersten Hilfe“-Fortbildung teilzunehmen. Dieses Jahr war es am letzten Tag der Sommerferien wieder soweit. Diese Fortbildungen werden durchgeführt von Mitarbeitern des ortansässigen DRK-Verbandes. Theoretische wie auch praktische Anteile sind der Inhalt und decken die gesamte Bandbreite möglicher Verletzungen und medizinischer Notsituationen ab. Prävention ist ebenso Thema wie das richtige Verhalten im „Fall der Fälle“. Um gerade bei etwas größeren Verletzungen die richtigen Maßnahmen treffen, gegebenenfalls auch Wiederbelebungsmaßnahmen richtig durchzuführen zu können, sind diese Schulungen immer wieder wichtig … in der Hoffnung, dass derartige Fälle nicht eintreten werden und das bunte Pflaster und ein gutes Zureden ausreichend sind. 

Schul-Ausflug in den Tierpark Nordhorn (11.07.2022)

Kurz vor den Sommerferien haben wir uns mit allen Kindern, Lehrern und Schulbegleitern auf den Weg nach Nordhorn in den dortigen Tierpark gemacht. Schon die Busfahrt war für viele Kinder ein kleines Erlebnis. In Nordhorn angekommen wurde erst einmal an einem geeigneten Plätzchen (das gute Wetter erleichterte die Suche nach einem solchen) kräftig gefrühstückt, denn es lag noch ein langer Tag vor allen: Führungen, Erkundungen, Tiere streicheln, Spielen und Lachen. 
Finanziell unterstützt wurde die Aktion vom Niedersächsischen Aktionsprogramm "Startklar in die Zukunft".
Viele Eindrücke finden Sie unter diesem Artikel ...

Beste Plätze im Bus ...

"Wir kommen ..."

Eingang in Sichtweite ...

Erst einmal stärken ...

Gut zuhören ...

Im Gänsemarsch zur nächsten Station ...

Es gibt an vielen Stellen viel Lehrreiches ...

Auch ein besonderer Eindruck ...

Sieht gruselig aus ...

Vietnam-Sika-Hirsch

Störche mit ihren Jungen überall ...

Mittagspause!

Wald-Bison

Halsband-Pekari

Wald-Bison mit einjährigem Jungen

Weißrüssel-Nasenbär

Und noch einmal weil es so schön war ...

Ganz schön mächtig ...

Vietnam-Sika-Hirsch

"Auf die Hörner genommen" ...

Poitou-Esel

Von wegen "dumme Pute" ...

Böhm-Steppen-Zebras, Afrikanische Marabus und Kafue-Litschi-Wasserböcke

Böhm-Steppen-Zebra

Zweifinger-Faultier

Zwergesel

Erdmännchen

Totenkopfaffe

Steinbock (Weibchen)

Steinbock (Männchen)

Tauben

Knuffige Küken

Seehunde (das große Becken wurde gerade gereinigt)

Wellensittiche

... und noch einmal

Eule

Schnee-Eule

Und dann ging's auf den großen Spielplatz ...

... zum Toben!

Mit dem richtigen Futter ...

... mit viel richtigem Futter ...

... knuffig ...

... ließen sich die kleinen Ziegen gerne füttern ...

... und streicheln.

Aber der Tierpark bietet auch Ambiente ...

natürlich gestaltete Räume auf dem gesamten Gelände ...

... und viele beeindruckende Hinweistafeln an jedem Gehege ...

Basketball-Schnuppertag (28.06.2022)

Die Basketball-Abteilung von Fortuna-Logabirum betreibt, neben den sportlichen Erfolgen in der Liga, eine intensive Jugend- und Nachwuchsarbeit. So ist es für die Verantwortlichen selbstverständlich, auch in die Schulen zu gehen, Schnuppertage anzubieten, AGs einzurichten und eine Grundschulliga ins Leben zu rufen.

Am 28. Juni besuchte Trainer Alexander Meiborg mit einigen seiner Spieler, vielen Bällen und guter Stimmung die Plytenbergschule, um einen Schnuppertag für die 2. und 3. Klassen durchzuführen. Klassenweise wurde den Kindern spielerisch der Basketball-Sport nahegebracht. Werfen, Fangen, Reaktion … alles war gefragt. Es hat den Kleinen großen Spaß bereitet, sich durch die abwechslungsreichen Spiele intensiv mit dem Basketball zu beschäftigen. Die Erfahrung im und Freude am Umgang mit den Kindern haben den Vormittag für alle zu einem besonderen Erlebnis werden lassen.

Weitere Informationen: https://www.fortuna-baskets.de/

 

Für alle hier im Folgenden aufgeführten weiterführenden Links und Inhalte gelten die Nutzungsbedingungen des jeweiligen Anbieters.  

Sport- und Spielefest 2022

Bei strahlendem Sonnenschein war es so weit. Am 22.06.2022 konnte nach langer Coronapause wieder ein großes Sport- und Spielefest mit allen neun Klassen durchgeführt werden. An zehn Stationen konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Geschicklichkeit, den sportlichen Ehrgeiz und ihren Teamgeist unter Beweis stellen. Eine Wasserstaffel, die Reifenrallye, der Eierlauf, Ball-über-die-Schnur, Kegeln, Fang-den-Ball und der Mattenlauf brachten viel Spaß und Abwechslung in den Schulalltag. Außerdem konnten die Schülerinnen und Schüler an den Stationen Weitsprung , 50m-Sprint und Weitwurf alles geben, um die begehrten Urkunden der Bundesjugendspiele zu erlangen. Dabei wurden sie von ihren Klassenkameraden lautstark angefeuert. Alle haben diesen bewegungsreichen Tag sehr genossen und wir danken den Eltern und Großeltern für ihre tatkräftige Unterstützung. Ohne Sie hätten wir diesen tollen Tag nicht auf die Beine stellen können! 

„Mal etwas anderes“ – Ein Vormittag in der Kulturwerkstatt Leer 

Die Kinder des Schulkindergartens und der 1. Klasse der Plytenbergschule nahmen an einem wunderbaren Projekt der Kulturwerkstatt in Leer teil. Gesponsort wurde diese Veranstaltung mit den Geldern aus dem Sonderbudget „Startklar“ zum Ausgleich für Nachteile in der Coronazeit des Landes Niedersachsen. 

Unter der Leitung von Katharina Birch durften die Kinder mit China- und Ausziehtusche, sowie Ton experimentieren und gestalten. So entstanden eindrucksvolle Kunstwerke aus den Händen der Kinder.